Chronisches Müdigkeitssyndrom: Ursachen, Fehldiagnosen & was hilft

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Informatives Foto: Ich mit 50 und mit 60 Kilos vor und während meiner Dauermüdigkeit (die sieht man nicht!) 1. Foto trage ich braune hochgesteckt Haare mit Pony und eine Strähne ist auf der linken Seite gelöst. Ich trage ein enges Kurzarm-Etuikleid das mittelgrau und weiße Querstreifen in unterschiedlicher Breite bis ca. 5 cm hat. Dazu trage ich weiße Weges. Auf dem 2. Foto trage ich offene schulterlange braune Haare mit Pony. Ich habe einen Maigrünen Sommermantel an, eine pinkfarbene Bluse, die leger über den Rockbund geht. Dazu trage ich einen roséfarbenen Rock mit pinken, maigrünen und roséfarbenen Blumen und weiße hohe Riemchenschuhe.

„Chronisches Müdigkeitssyndrom – Ursachen. Diese Krankheit braucht niemand. Und doch leben hunderttausende Menschen damit – oft jahrelang ohne Diagnose, ohne Hilfe und mit dem Gefühl, sich alles nur einzubilden. Genau so ging es mir.

Obwohl meine Blutwerte laut Hausarzt ‚völlig in Ordnung‘ waren, nahm ich innerhalb weniger Monate zehn Kilo zu, war den ganzen Tag todmüde und funktionierte nur noch im Nebel. Schlaf brachte keine Erholung mehr. Was folgte, waren Jahre voller Arztbesuche, Selbstzweifel und Recherchen – bis ich begriff: Mein Körper war sehr wohl krank.

Was ist das chronische Müdigkeitssyndrom wirklich?

ME/CFS – Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom – ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung. Sie existiert nicht erst seit Covid, wurde durch die Pandemie jedoch massiv sichtbarer. In Deutschland sind laut Schätzungen inzwischen rund 650.000 Menschen betroffen.

ME/CFS ist keine psychische Erkrankung, sondern eine Funktionsstörung mit mehreren Systemen gleichzeitig: Immunsystem, Nervensystem, Hormonsystem, Mitochondrien und Darm. Viele Erkrankte sind dauerhaft in ihrer Belastbarkeit eingeschränkt, manche schwerst behindert (meist ohne Anerkennung der Behinderung).

Das Problem: Die Erkrankung ist medizinisch zu wenig erkannt. Es gibt keine standardisierten Kassenwerte, keine schnelle Diagnose und kaum spezialisierte Anlaufstellen.

Chronisches Müdigkeitssyndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung.

Typisch sind:
dauerhafte Erschöpfung trotz Schlaf
Brain Fog (kognitive Störungen)
Belastungsintoleranz (PEM)
gestörte Energieproduktion in den Mitochondrien
Standard-Blutwerte sind oft unauffällig, da es sich um eine Funktionsstörung auf Zellebene handelt.
Post-Covid ist ein häufiger Auslöser, aber nicht die einzige Ursache.

👉 Diese Erkrankung ist real – und keine psychische Einbildung.

„Wenn es besser wird, ist es kein ME“ – ein gefährlicher Irrtum

Mir wurde mehrfach gesagt:
„Wenn du ME hättest, würde es dir nie besser gehen. Außerdem hättest du dann keinen Sport treiben können.“

Das ist falsch!

ME/CFS verläuft heterogen:

  • mild
  • moderat
  • schwer
  • sehr schwer

Und: dynamisch.

Es gibt Teilremissionen, vorübergehende Verbesserungen und Rückfälle – insbesondere abhängig von Belastung und Triggern. Besserung schließt ME nicht aus. Im Gegenteil: Mein Verlauf spricht eher dafür.

Wie sich ME/CFS anfühlt – jenseits von „müde“

Ich war nicht „einfach müde“.
Ich war bleiern erschöpft, vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Schlaf brachte keine Erholung.

Das Gedächtnis ließ nach. Ich saß am Schreibtisch, wollte etwas in eine Excel-Liste eintragen – und wusste im nächsten Moment nicht mehr, was ich gerade tun wollte. Noch während meine Finger zur Tastatur gingen, war der Gedanke weg. Nicht verwirrt – einfach gelöscht!

Ich musste mir alles aufschreiben. Nicht aus Angst vor Demenz, sondern weil mein Gehirn Inhalte nicht mehr festhalten konnte. Sie verschwanden förmlich im Nebel.

Nach der Arbeit schleppte ich mich aufs Sofa und wünschte mir um 17 Uhr, es möge endlich 20 Uhr sein, damit ich „offiziell“ schlafen gehen konnte. Jeden Tag. Über Jahre.

Chronisches Müdigkeitssyndrom – warum Blutwerte oft nichts zeigen

Mein Hausarzt machte ein kleines Blutbild. „Alles unauffällig.“

Doch ME/CFS zeigt sich nicht in klassischen Ausschlusswerten.
Es ist eine Funktionsstörung, keine Organschädigung im klassischen Sinn.

Beispiele:

  • Schilddrüse: Nur TSH – aber kein ft3, kein ft4
  • Hormone: nicht berücksichtigt
  • Mitochondrien: nicht gemessen
  • Darm: ignoriert
  • Entzündung auf Zellebene: nicht erfasst

Was „im Referenzbereich“ liegt, kann für einen schwer belasteten Körper dennoch pathologisch sein.

Darm! Dazu fällt mir ein, dass ich Unverträglichkeiten auf Eier habe (wo wir selber freilaufende Hühner haben). 🤦‍♀️ Ist das zu fassen!

Jahre der Fehldiagnosen: „Alles normal – das ist die Psyche“

Ich hörte:

  • „Ihre Werte sind gut.“
  • „Sie sind gesund.“
  • „Das ist psychosomatisch.“

Ich wusste: Das stimmt nicht.

Denn ich:

  • nahm massiv zu bei ca. 1400 kcal
  • konnte trotz Sport nicht abnehmen
  • war dauerhaft erschöpft
  • verlor kognitive Leistungsfähigkeit

Also begann ich selbst zu recherchieren.

Apropos abnehmen: Ich folterte mich sogar mit Sport. Ich zog die 90-Tage-Challenge von Mark Lauren voll durch. (Mach‘ mal Sport, obwohl du bleiern bettschwer bist!) Mit Kaloriendefizit passierte auf der Waage auch nichts. Ich legte zusätzlich zum Sport zwei Grüne-Smoothietage ein. Ich nahm nichts ab!! Nix half!! Ja, klar, die Muskeln wurden so dermaßen aufgebaut, dass ich die überflüssigen 10 Kilos behielt. 😜 Mein Spiegel erzählte da eine ganz andre Geschichte.

Der Wendepunkt: Post-Covid, Nikotin & Brain Fog

Ende 2024 stieß ich auf neue Erkenntnisse zu Post-Covid. Dabei ging es um Spike-Proteine. Niedrig dosiertes Nikotin wurde in Studien als möglicher temporärer „Verdränger“ diskutiert.
Nach sorgfältiger Abwägung und unter Beachtung aller Risiken probierte ich diesen Ansatz aus.
Nach vier Tagen war die bleierne Dauermüdigkeit verschwunden.


Damit war mir klar:
👉 Das Problem saß nicht im Kopf, sondern auf Zellebene.
Das Nikotin behandelte nicht die Ursache – aber es zeigte mir die Richtung. Nun wusste ich, was zu tun war.

Die eigentliche Ursache: Mitochondrien, Darm, Entzündung

Ich suchte gezielt eine Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Mitochondrienmedizin auf. Die Laborergebnisse bestätigten, was ich über Jahre gespürt hatte.

Objektive Befunde:

  • BHI (Bioenergetischer Gesundheitsindex): 1,39
  • Deutlich eingeschränkte ATP-Produktion
  • Nachweisbares Protonenleck
  • Neuroinflammatorische Prozesse
  • Leaky-Gut-Syndrom (was von vielen Ärzten bestritten wird, das es sowas gibt!)
  • Dysbiose im Darm
  • Erhöhte Entzündungsmarker
  • Insulinresistenz
  • Hormonelle Dysregulation

Was ist der BHI – und warum ist 1,39 relevant?

Der BHI misst die Leistungsfähigkeit der Mitochondrien – also wie gut Zellen Energie erzeugen können.

Grobe Einordnung:

  • 2,0 → gute Funktion
  • 1,6–2,0 → eingeschränkt, kompensiert
  • 1,3–1,6 → deutlich eingeschränkt
  • < 1,3 → schwere Dysfunktion

🔴 1,39 liegt klar im pathologischen Bereich.

Das ist nicht „ein bisschen müde“.
Das ist energetischer Notbetrieb.

Der BHI ist kein Kassenwert – deshalb wird er von vielen Ärzten nicht erhoben oder eingeordnet.

Informatives Foto: BHI 1,39: A bis D und mein BHI ist im letzten Drittel von C. Bei der von Grün nach Rot verlaufenden Skala ist es im letzten Drittel von Orange (gefolgt von der letzten Farbe Rot)  Der nebenstehende Therapietacho definiert Bereiche, die unterschiedliche Grade der mitochondrialen Dysfunktion widerspiegeln. Darauf basierend richten sich mögliche Therapeiansätze aus, wie die Gabe mitotroper Mikronährstoffe, lebensstilmaßnahmen oder gerätebasierte Sauerstoff- oder CO2-Therapien.  Chronisches Müdigkeitssyndrom Ursachen
Mein eigener BHI-Wert von 1,39

Warum Ärzte sagen „alles unauffällig“

  • Sie messen Ausschlussdiagnostik
  • Referenzbereiche gelten für Gesunde
  • ME/CFS ist eine Funktionsstörung
  • Grenzwert ≠ gesund

Nicht ein einzelner Wert macht die Diagnose – sondern das Zusammenspiel aus:

  • Energiemangel
  • Neuroinflammation
  • Darmbarrierestörung
  • hormoneller Dysregulation
  • Belastungsintoleranz (PEM)

PEM & Pacing – das Kernmerkmal von ME/CFS

Das entscheidende Symptom ist PEM (Post-Exertional Malaise).

Nicht: „Ich bin immer gleich müde.“

Sondern: Belastung wird verzögert und überproportional bestraft.

Das ist kein Muskelkater.
Das ist PEM.

Pacing – also bewusstes Haushalten mit Energie – ist überlebenswichtig. Ohne Pacing drohen Crashs, von denen sich viele nie vollständig erholen.

Ein Beispiel:
Vorige Woche z.B. habe ich 1 1/2 Bäume, deren Stämme einen Durchmesser von 30 und 40 Zentimeter hatten und auf je einen Meter geschnitten waren, auf unsre Schaufel vom Traktor gehievt und danach im Stadl auf die Säge gerollt/gehoben und zum Schluss gesägt. Eine Arbeit von insgesamt 2 Stunden (inkl. Traktorfahrt vom Wald zum Stadl = 20 Minuten). Danach wusste ich nicht, wie ich die 100 Meter unsren Hof raufkrabbeln und mich im Obergeschoss aufs Sofa schmeißen soll. Der Neugierde halber sah ich auf meine Bodybattery. Morgens waren es noch 86% gewesen und sie waren rapide auf 15% gefallen! Am nächsten Morgen lag sie bei schlechten 56 % und genauso fühlte ich mich. Ausgepowert, todmüde. Zwei Tage lang war ich nicht arbeitsfähig.

Es hatte gleich noch einen Effekt, ich war aus meiner Ketose gefallen. Diese entsteht, wenn man sich katogen ernährt. Da ich meine Kilos mit aller Gewalt los werden möchte, habe ich am 12.01.2026 mit Keto begonnen. Laut meiner Heilpraktikerin fliegt man deshalb bei Überanstrengung aus der Ketose, weil dann die Leber Zucker produziert (vereinfacht ausgedrückt). Ich merkte es auf der Waage, weil sie von 55,2 auf 55,8 und dann auf 56,6 hochschoss, obwohl ich bei der Ernährung nichts geändert hatte.

Was sich durch die gezielte Therapie verändert hat


Seit ich gezielt:
den Darm saniere
Entzündungen reduziere
Mitochondrien unterstütze
Trigger vermeide
hat sich vieles messbar verbessert:
Schlaf: tief, erholsam
Energie: stabiler
Gewicht: endlich Abnahme
Alltag: wieder lebbar
Hautproblem: erledigt
Belastung: besser einschätzbar
Ich bin nicht gesund wie früher.
Aber ich bin funktionell stabiler.
Das nennt man: partielle Remission.

Darm ist auch oft der Übeltäter bei Hautproblemen. Auf dem nächsten Foto siehst du wie mein Zeigefingerknöchel ein paar Jahre aussah. Lt. Hautärztin soll es etwas sein, wo es niemals Heilung gibt (leider habe ich mir nicht gemerkt, auf was sie es diagnostizierte). Das kann mal kurz besser werden, dann bricht es wieder aus, meinte sie. Und so war es auch jahrelang. Es blieb ein paar Tage zu, dann fing alles wieder von vorne an. Es sieht aus, als hätte ich mich in den Fingerknöchel geritzt und alles drumherum wurde immer röter.

Dann: Seit ich ich den Darm sanierte, also bereits 2 Wochen danach verschwand es und seit 6 Monaten trat es nicht wieder auf. Die Haut leicht rosig.

Informatives Foto: links im Bild sieht man einen Zeigefingerknöchel auf dem alles verheilt ist. Ein großer runder Silberner Ring mit einer silbrigen kuppelförmigen Füllung ist am Ringfinger.
Der Hintergrund des Fingers ist Bordeaux.  Auf dem rechten Foto ist der Zeigefingerknöchel zu sehen, auf dem ein Quereinschnitt von ca. 1 cm zu sehen ist und er ist blutig. Der Knöchel ist rot.

Warum mein Verlauf FÜR ME/CFS spricht

Typisch für milde–moderate ME:

  • jahrelange Fehldiagnosen
  • schleichende Verschlechterung
  • massive Funktionseinbußen
  • Verbesserung nach Triggerkontrolle
  • keine vollständige Heilung

ME bedeutet nicht „nie Energie“.
ME bedeutet: Energie ist begrenzt und teuer erkauft.

Fazit: Es war nicht Einbildung

Ich habe gelernt:

  • meinem Körper zu glauben
  • kritisch zu hinterfragen
  • nicht aufzugeben

Ohne diese Hartnäckigkeit wäre ich heute wahrscheinlich bettlägerig.

Ich bin nicht gegen Schulmedizin.
Aber ich bin dafür, nicht alles ungeprüft hinzunehmen.

Ohne diese Hartnäckigkeit wäre ich in einigen Jahren wahrscheinlich bettlägerig.

Ich bin ganz sicher nicht gegen Schulmedizin. Würde ich mit der Kreissäge einen Arm abschneiden, ruft hoffentlich jemand einen Hubschrauber für mich. Würde ich Verbrennungen 3. Grades erleiden, gibt es hoffentlich einen Arzt, der helfen kann. Für eine Diagnose benötige ich einen Arzt. Ein Herzleiden finde ich nicht unbedingt selbst raus. Aber nach einer Diagnose mache ich mich selbst schlau.

👉Ich bin nicht gesund – aber es geht aufwärts.

Hinweis


Dies ist kein Heilversprechen und keine Therapieanleitung. ME/CFS verläuft individuell. Was mir geholfen hat, muss nicht für andere gelten.

Aber eines weiß ich sicher:
👉 Chronische Müdigkeit ist real.
👉 Und sie ist kein Zeichen von Schwäche.

Informatives Foto: Brombeersträucher und Brennessel in meinem Wald.
Im Hintergrund sieht man Buchen und Fichten.  Chronisches Müdigkeitssyndrom Ursachen
Mein Urwald – Brombeersträucher und Brennnesseln

Wenn dich mehr Persönliches von mir interessiert, dann schau hier nach. Meine große Leidenschaft ist Seifen sieden, Beauty generell, ich habe aber als Aveleen Avide auch schon 4 Bände mit erotischen Geschichten bei renommierten Verlagen veröffentlichet. Unter diesem Pseudonym habe ich hunderte Autoren interviewt und bin sogar in Wikipedia gelistet.

FAQ-Snippet 💓

❓ Was ist das chronische Müdigkeitssyndrom?
Das chronische Müdigkeitssyndrom (ME/CFS) ist eine neuroimmunologische Erkrankung mit gestörter Energieproduktion, chronischer Entzündung und Belastungsintoleranz.

❓ Welche Ursachen hat das chronische Müdigkeitssyndrom?
Häufige Auslöser sind Post-Covid, andere Infektionen, Operationen, schwere Medikamente, chronischer Stress, Darmstörungen und mitochondriale Dysfunktionen.

❓ Warum sind Blutwerte bei ME/CFS oft unauffällig?
Weil Standard-Blutbilder keine Funktionsstörungen der Mitochondrien, Neuroinflammation oder Belastungsintoleranz erfassen.

❓ Was bedeutet PEM bei ME/CFS?
PEM (Post-Exertional Malaise) ist eine verzögerte Verschlechterung der Symptome nach körperlicher oder geistiger Belastung.

❓ Ist ein BHI-Wert von 1,39 auffällig?
Ja. Ein BHI von 1,39 weist auf eine deutlich eingeschränkte mitochondriale Energieproduktion hin und passt zu ME/CFS-typischen Beschwerden.

Von BeautyGoettin

Über mich: Ich bin leidenschaftliche Beauty-Bloggerin und liebe nichts mehr als Seife sieden, tüfteln und kreative Beauty-Projekte. Unter dem Pseudonym Aveleen Avide habe ich vier Bestseller geschrieben, war mehrfach Amazon-Nr.-1 und bin sogar bei Wikipedia mit meinen Büchern und Blogartikeln vertreten. Auf meinem BeautyGoettinen-Blog nehme ich dir die Angst vor Natriumhydroxid, Seifenpannen und Fachchinesisch – mit leicht verständlichen Anleitungen zum Seifen sieden für Anfänger und Fortgeschrittene. Statt stundenlangem Recherchieren findest du hier alles an einem Ort: von der Wirkung einzelner Öle über Temperaturen bis hin zu wichtigen Abkürzungen. Kurz gesagt: Naturseife selber machen – ohne Stress, aber mit Spaß. 🧼✨

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